Gute Embedded-Software ist zum großen Teil solide Entwicklungspraxis — angewandt dort, wo die Hardware Widerstand leistet. Versionskontrolle, die mit Board-Varianten und Binärartefakten zurechtkommt; Tests, die auf jedem Schreibtisch laufen, auch ohne angeschlossene Zielhardware; Continuous Integration, die eine Timing-Regression abfängt, bevor sie auf ein Gerät gelangt. Die Praktiken stammen aus der allgemeinen Softwareentwicklung, doch knappe Ressourcen und Echtzeitverhalten verändern, wie man sie anwendet. Unsere Trainer haben zwei Jahrzehnte lang sicherheitskritische Firmware in Automotive, Luftfahrt und Medizintechnik ausgeliefert — die Kurse zeigen, was sich dabei bewährt hat.
Das Angebot deckt das ganze Handwerk ab: Architekturen für ressourcenbeschränkte Hardware, test- und verhaltensgetriebene Entwicklung an echter Peripherie, Continuous Integration auf realen Boards und der Einsatz KI-gestützter Werkzeuge im Arbeitsablauf, ohne bei der Disziplin nachzulassen. Es reicht vom ersten sauberen Commit bis zu den Architekturentscheidungen, für die ein erfahrener Entwickler bezahlt wird.
